Endkundenzeitschrift "Die Kunst zum Leben."

Kennen Sie schon unsere Kundenzeitschrift "Die Kunst zum Leben."? Auf 48 Seiten erhalten Sie interessante Einblicke in die Welt des erzgebirgischen Kunsthandwerks, ergänzt durch spannende Hintergründe, Interviews mit bekannten Persönlichkeiten und tolle Deko-Tipps und Rezepte zum Ausprobieren. Wir stellen Ihnen attraktive Neuheiten, modernes Design und traditionelles Handwerk aus dem Erzgebirge vor, werfen einen Blick hinter die Kulissen bei verschiedenen Werkstätten und Manufakturen und erzählen die Geschichten unserer kleinen Figuren auf immer neue Weise. Ihre Zeitschrift "Die Kunst zum Leben." bekommen Sie kostenlos bei Ihrem Fachhändler. Gern schicken wir Ihnen die Zeitschrift auch gegen eine Schutzgebühr von 4,50 EURO incl. Versandkosten zu. 

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Leserbriefe

Im ganzen Jahr sind viele Leserbriefe bei uns eingegangen: Erinnerungen aus der Kindheit, lustige Anekdoten, aber auch so manch schwermütige Geschichte. Leider konnten nicht alle Einsendungen im Magazin abgedruckt werden, doch hier auf unserer Internetseite gibt es ein Special zum Thema "Die schönsten Lesergeschichten rund um die erzgebirgische Holzkunst".

Auf der Flucht 1945 sagte meine Mutter immer wieder: "Lieber einen Koffer verlieren, als den Karton mit dem erzgebirgischen Weihnachtsschmuck." Der Heiligabend kam heran und mit großem Jubel packten wir fünf Kinder den Karton aus: Viele hübsch bemalte Holzfiguren, dazu ein Märchenwald mit Schneewittchen und den sieben Zwergen, Engel, Christkind und Knecht Ruprecht und eine kleine kamen zum Vorschein - war das eine Freude!

Edelgard Michaelsen aus Hanshagen bei Greifswald

 

Meine Mutter wuchs in der Nähe von Pirna auf und kam gleich nach Kriegsende mit meinem Vater ins Naheland. Sie hatte viel Heimweh und erzählte uns Kindern viel von ihrer erzgebirgischen Heimat. Denn von dort kamen viele "erzgebirgische Schätze" per Paket. Jedes Jahr zu Weihnachten gab es auch ein Wiedersehen mit dem erzgebirgischen Bauerndorf und den vielen Holztieren - es war immer wieder ein sehr schöner Brauch. Ich denke gerne an diese schöne und zufriedene Zeit zurück. Viele der herrlichen alten Schnitzereien zieren heute in der Weihnachtszeit mein Wohnzimmer. Ich möchte sie nicht missen.

Renate van Beek aus Nohfelden

 

Meine Frau, meine Kinder und ich kommen immer wieder gerne ins Erzgebirge. Vergangenes Jahr waren wir in Pobershau und haben von dort aus viel unternommen. Zwei Tage davon gehörten Seiffen mit seinen wunderschönen Läden und dem Museum. Wenn wir dann wieder heimreisen, befinden sich immer wieder wunderschöne Räuchermänner, Pyramiden und Nussknacker im Kofferraum. Bitte erhalten Sie den Charme der Ortschaften im Erzgebirge. Einkaufszentren und Betonbunker gibt es schon zu genüge.

Ulf Krause aus Kronach

 

Es macht mir soviel Freude, der erzgebirgischen Holzkunst durch das Magazin noch ein Stück näher zu sein. Es ist einfach wunderbar, in der "Kunst zum Leben" zu lesen und zu stöbern! Seit vielen Jahren sammele ich leidenschaftlich Figuren aus der erzgebirgischen Holzkunst - Holzfiguren zahlreicher erzgebirgischer Künstler verschönern und schmücken unser Heim und geben so eine herzliche, gemütliche und heimische Atmosphäre.

Jutta Eicher aus dem Siegerland

 

Als kleines Kind habe ich bei meiner Patentante vor der Glasvitrine gestanden und die Engel-Musikgruppe mit Klavier, Akkordeon und Gitarre bewundert. Meine Patentante lebt schon lange nicht mehr und inzwischen ist es meine Engel-Musikgruppe. Ich liebe diese Figuren immer noch und jedes Jahr an Weihnachten werden sie aufgebaut.

Annegret von Stein aus Wermelskirchen

 

Bei einem Besuch im Nikolaiviertel in Berlin kamen wir am Erzgebirgsladen vorbei und nahmen das Magazin mit - das war ein glücklicher Zufall! Als gebürtigem Erzgebirgler schlägt das Herz nach so vielen Jahren der Abwesenheit noch stets für meine Heimat, die Menschen und ihre handwerklichen Fähigkeiten. Wir wissen, dass gerade diese Holzkunst für die Menschen des Erzgebirges damals wie heute eine wichtige Lebensgrundlage darstellt. Umso mehr freut es uns, dass die Kreativität, Ideengebung und Gestaltung der Holzarbeiten zunehmend das weltweite Interesse findet und beglückwünschen die Menschen dieser Region zu ihren Erfolgen.

Johannes Auerswald aus Berlin

 

Meine Mutter, eine gebürtige Vogtländerin aus Plauen, brachte uns schon als Kinder das erzgebirgische Brauchtum nahe. Und so wäre die Advents- und Weihnachtszeit ohne Pyramiden und Räuchermännchen für uns Kinder unvorstellbar gewesen. Besonders spannend waren auch die Pakete unserer Oma, die immer einen herrlich selbstgebackenen Stollen und andere schöne Dinge schickte. Erst nach der Wende konnten wir all die Orte im Erzgebirge besuchen, die so typisch für die Holzkunst sind und mittlerweile besitzen wir eine riesige Sammlung, da wir mindestens ein- bis zweimal im Jahr das Erzgebirge besuchen.

Christine Freimüller aus Marxzell

Letzte Aktualisierung 4.10.2016

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